Charmante Stall-Scheune oberhalb Blatten bei Naters

Anfrage
  • Verkauf an Ausländer (Nichtschweizer mit Wohnsitz im Ausland) möglich
  • Verkauf auch an Nichtlandwirte möglich
  • Die Stall-Scheune kann eventuell nach der Inventarisierung zu Wohnzwecken umgebaut werden

Vorzüge der Liegenschaft

  • Als Lager benutzbar
  • Ideal für Handwerker
  • Abseits von Luxus und Verkehrslärm
  • Umgeben von saftigen Wiesen
  • Ruhiger Standort
  • Fantastische Aus- und Weitsicht
  • Nähe zur Belalp und dem Aletschji
  • Öffentlicher Parkplatz in unmittelbarer Nähe

Lage und Erreichbarkeit

Der Weiler «Egga» zwischen Blatten bei Naters und der «Lüsga» auf der Belalp befindet sich auf 1’647 m ü. M. und ist auf der gut ausgebauten Strasse während den Sommermonaten mit dem Auto erreichbar.

Die Stall-Scheune mit gemütlichem Vorplatz liegt beim nahe gelegenen, öffentlichen Parkplatz und dem Dorfbrunnen inmitten des Weilers «Egga». Die letzten ca. 50 Meter zum Gebäude können nicht mit dem Auto befahren werden.

Beschrieb des Gebäudes

Die mit einem Blech-Dach eingedeckte Stall-Scheune mit ca.170 m3 und ca. 32 m2 Grundfläche kann nach der Inventarisierung eventuell zu einem schmucken Häuschen ausgebaut werden. Das Mauerwerk und der Holzteil sind in einem ordentlichen Zustand. Beide Parzellen weisen eine Fläche von 143 m2 aus.

Verkaufspreis: CHF 70'000.00

Verfügbarkeit: Sofort oder nach Vereinbarung

 

Allgemeines über die Egga oberhalb Blatten bei Naters

Der Weiler «Egga» schmiegt sich wie ein Schwalbennest in sanftem Halbrund an das östliche «Ufer» eines nun vermoorten Hangsees. Die Giebel der Gebäude folgen jeweils dem Gefälle des Hangs, was dem Siedlungsbild einen hohen Reiz verleiht.

Der Grosse Aletschgletscher hat hier eine gewaltige Seitenmoräne abgelagert, welche sich durch den Bewuchs von Pionierpflanzen verfestigte und die Entstehung eines Hangsees ermöglichte. Fehlender Wassernachschub und die Kultivierung am Rand des Weilers im Osten der 170 Meter langen und 100 Meter breiten Ebene durch die Bergbevölkerung liessen den See vermooren.

Ins Tal hinunter blicken vom Kamm nur zwei stattliche Speicher mit Beinen auf Mauerpfeilern. Eine hangwärts von Wohnhäusern und gegenüber von Nutzbauten begleitete Dorfgasse führt zu einem länglichen Platz mit Brunnen. Fast die Hälfte der Häuser ist in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet worden. Zeittypische Zier zeigt sich an den Vorstössen der Dielbäume in den Fassaden. 

Xaver Imhof

Immobilienvermittler

Xaver Imhof